Christian Frohberg

Rechtsanwalt

Sprachen

Deutsch, Englisch

Kontakt
Tel. +49 (0)30 20 188 328
E-Mail frohberg@brahms-kollegen.de

Beratungsfelder

Litigation
Energierecht (insbesondere Energie- und Stromsteuerrecht)
Steuerrecht
Insolvenzrecht
Arbeitsrecht

Branchen

Energiewirtschaft
Versorgungswirtschaft
Wohnungswirtschaft

Mitgliedschaften/Funktion

BVES Bundesverband Energiespeicher
Forum Contracting
Deutsch-Französisches Büro für die Energiewende
PEE Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg

Lebenslauf und Karriere


Seit Oktober 2019

Seit Oktober 2019 ist Herr Frohberg bei BRAHMS NEBEL & KOLLEGEN Rechtsanwälte tätig. Herr Rechtsanwalt Frohberg berät unsere Mandanten umfassend insbesondere im Energierecht, Steuerrecht, Arbeitsrecht sowie im Insolvenzrecht und ist im Zuge dessen vor allem mit der bundesweiten Prozessführung in seinen Beratungsgebieten betraut.

Januar 2018 bis September 2019

Im Januar 2018 wechselte Herr Frohberg in die renommierte Leipziger Wirtschaftskanzlei SOMMERFELD VAN SUNTUM FRICK.

Zwischen Oktober 2004 und Dezember 2017

Anschließend war Herr Rechtsanwalt Frohberg zwischen Oktober 2004 und Dezember 2017 in der MASLATON Rechtsanwaltsgesellschaft mbH tätig und begleitete bereits dort in den Bereichen Energie-, Arbeits-, Steuer- und Insolvenzrecht, allgemeines Wirtschafts- und Wirtschaftsverwaltungsrecht vor allem die gerichtlichen Auseinandersetzungen der Mandanten. Im Zuge dieser Tätigkeit hielt Herr Frohberg zudem Vorträge insbesondere zu steuerlichen und insolvenzrechtlichen Themen unter anderem im Rahmen von Veranstaltungen des Bundesverbandes Windenergie e.V., der Windenergietage, der Handwerkskammer zu Leipzig und von Inhouse-Seminaren sowie Vertretungsvorlesungen an der Technischen Universität Chemnitz und an der TU Bergakademie Freiberg zu Themen des Rechts der Erneuerbaren Energien.

Juli 2003 bis September 2004

Nach mehrjährigen Tätigkeiten insbesondere bei Deringer Tessin Herrmann & Sedemund (später Freshfields Bruckhaus Deringer) und Oppenhoff & Rädler/Linklaters & Alliance (später Linklaters) sowie Stagen im Rahmen seines Referendariats unter anderem beim Mitteldeutschen Rundfunk und im Suhrkamp Verlag begann Herr Frohberg seine Laufbahn als Rechtsanwalt in der Leipziger Wirtschaftskanzlei KNOLL & KESSLER.

Veranstaltungen & Termine

Nov
2020
Di, 05.11.2019

28. Windenergietage – Forum 22

Die Auswirkung der Novelle des StromStG auf Windparks
Potsdam
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Veröffentlichungen

  • Screenshot 2021-10-05 061843

    „CuR Standpunkt: Steuererleichterungen für kleine PV-Anlagen und BHKW“ von Frohberg

    in CuR Contracting und Recht 3/2021, S. 105

    Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat am 2.6.2021 ein Schreiben an die obersten Finanzbehörden der Länder veröffentlicht, das die Gewinnerzielungsabsicht bei kleinen Photovoltaikanlagen und vergleichbaren Blockheizkraftwerken betrifft (abgedruckt in CuR 2021, 156 [in diesem Heft]). Hiernach sollen kleine Photovoltaikanlagen und vergleichbare Blockheizkraftwerke künftig von der Einkommensteuer freigestellt werden, sofern der Steuerpflichtige dies ausdrücklich wünscht und einen entsprechenden schriftlichen Antrag an sein Finanzamt stellt. Dem Steuerpflichtigen wird also insoweit ein Wahlrecht zugestanden. […] CuR 21-03 Beitrag Frohberg

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  • Photon 7-2021

    „Nicht ohne Härtefallregelung“ von Frohberg

    in: Photon – Das Solarstrom-Magazin 07/2021, S. 33

    Die Geschichte der sogenannten Solarpflicht ist nicht neu. Sie begann mit kommunalen Regelungen, die darauf angelegt waren, vor allem Eigentümer von Neu- und Bestandsbauten aus Gründen des Klimaschutzes zum Bau von Solaranlagen zu verpflichten. Die Stadt Waiblingen in Baden-Württemberg führte bereits 2006 eine Solarpflicht für  Neubauten ein. Seither folgten noch weitere Städte dem Beispiel. […]

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  • Photon 7-2021

    „Die geplanten Regelungen zum Wasserstoffnetz im Überblick“ von Frohberg

    in: Photon – Das Solarstrom-Magazin 07/2021, S. 12 f.

    Wasserstoff ist ein Gas im Sinne des Energiewirtschaftsgesetzes. Das zu schaffende Verteilnetz soll aber von dem bereits bestehenden Erdgasnetz getrennt bleibenm und seine Betreiber dürfen nicht gleichzeitig bei Erzeugung, Speicherung und Vertrieb von Wasserstoff aktiv sein. Der Netzzugang soll diskriminierungsfrei erfolgen, wird aber nicht komplett reguliert, sondern – wie beim Stromnetz – im Rahmen gesetzlicher Vorgaben verhandelt. Dies sind die Grundzüge der geplanten regulierungsrechtlichen Inhalte für das deutsche Wasserstoffnetz.

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  • PHOTON 4-21

    „Ein Gesetz zur Änderung eines Gesetzes – Transparenz und bessere Lesbarkeit von Gesetzentwürfen – eine Beipflichtung“ von Frohberg

    in: Photon – Das Solarstrom-Magazin 4/2021, S. 10 ff.

    Die letzte EEG-Novelle hat wieder einmal alle zur Weißglut getrieben – und zwar unabhängig von der jeweiligen energiepolitischen Einstellung. Denn um sich ein Urteil zu den geplanten Änderungen zu bilden, musste man diese ja überhaupt erst einmal verstehen. Das aber war allein durch die Art und Weise der Gesetzesvorlage ganz erheblich erschwert. Zwei Bundestagsanträ-ge wollen derlei – für jede Art von Gesetz – in Zukunft verhindern. Der Energierechtsexperte Christian Frohberg pflichtet von ganzem Herzen bei. […]

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  • Ewerk

    „Die Einbettung der nationalen Wasserstoffstrategie ins aktuelle Energierecht – eine Bestandsaufnahme“ von Frohberg/Brahms

    EWeRK 2020, S. 231 ff.

    Der grüne Wasserstoff wird definitiv kommen – er wird zu einem maßgeblichen Energieträger, nachgerade zu einem Repräsentanten der Energiewende werden, der in Zukunft im engen Schulterschluss mit den erneuerbaren Energien für Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung stehen wird. Die Bundesrepublik Deutschland hat grünen Wasserstoff als Schlüsselelement für die Energiewende definiert. Zutreffend hat sie erkannt, dass Wasserstoff für einen nachhaltigen Erfolg der Energiewende wesentlich sein wird. In Konsequenz dessen wird grüner Wasserstoff künftig eine tragende Rolle im Rahmen der konkreten Ausgestaltung der Energiewende spielen. […]

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  • photon

    „Im weiteren Verfahren“ von Frohberg

    in: Photon – Das Solarstrom-Magazin 12/2020, S. 31 ff.

    Die Bundesregierung betrachtet Wasserstoff als essenziell für einen nachhaltigen Erfolg der Energiewende. Die »Nationale Wasser-stoffstrategie« formuliert deshalb, ebenso wie ihr von der Europäischen Kommission vorgelegtes EU-Pendant, durchaus ambitionierte Ziele. Deren Umsetzung erfordert hohe Investiti-onen, und die wird es nur in einem verlässlichen Rechtsrahmen geben. Wie dieser aussieht – oder besser: wie weit er noch entfernt ist, bi-lanziert der Energierechtsexperte Christian Frohberg.

    Am 10. Juni 2020 hat die Bundesregierung die »Nationale Wasser-stoffstrategie« (NWS) beschlossen. Für eine erfolgreiche Energiewende mit einer Kombination von Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Umweltverträglichkeit mit innovativem und intelligentem Klimaschutz werden (nicht nur) aus Sicht der Regierung alternative Optionen zu den derzeit noch eingesetzten fossilen Energieträgern gebraucht, insbesondere auch für gasförmige und flüssige Energieträger. Wasserstoff soll hier eine zentrale Rolle spielen […].

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  • CuR2-2020

    Anmerkung zu OLG Stuttgart vom 26.03.2020 – Zum Anspruch einer Kommune auf Übereignung des Fernwärmenetzes von Frohberg

    in: CuR 2020/02

    Dieses sowohl materiellrechtlich als auch prozessual interessante Urteil des OLG Stuttgart vom 26. 3. 2020 befasst sich mit maßgeblichen Rechtsfragen im Streit um das Fernwärmenetz in Stuttgart nach Auslaufen des Wegenutzungsvertrags.

    Klägerin dieses Rechtsstreits ist, was allgemein bekannt sein dürfte, die Stadt Stuttgart, Beklagte ist die EnBW. Die Parteien verband ein Konzessionsvertrag aus dem Jahre 1994, der am 31.12.2013 endete und keine Regelung darüber enthielt, was nach dem Auslaufen dieses Vertrages mit den Fernwärmeversorgungsanlagen der Beklagten geschehen soll, die sich in oder auf den Grundstücken der Klägerin befinden (Endschaftsklausel). (…)

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  • Photon 12-2019

    „Unbedingt noch erledigen: Stromsteuerbefreiungen für Eigenverbrauch – auch durch Dritte – müssen sofort beantragt werden“ von Frohberg

    in: Photon – Das Solarstrom-Magazin 12/2019, S. 38.

    Seit Juli gelten Änderungen im Stromsteuergesetz, die auch Photo­voltaikanlagen betreffen. Wer selbst verbrauchten Strom von der Steuer befreien lassen will, muss eine Erlaubnis beantragen. Das Thema ist komplex und die Auswirkungen sind in der Praxis nicht hinreichend re­flektiert worden. Es wurden bislang deutlich weniger Anträge gestellt, als es nach Einschätzung der Be­hörden voraussichtlich hätten sein müssen, und am 31. Dezember 2019 läuft die Frist ab.

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  • Windenergieanlagen

    „Steuerliche Aspekte des Betriebs von Windenergieanlagen“ von Frohberg

    in: Maslaton (Hrsg.) Windenergieanlagen, 2. Aufl.

    „Die Besteuerung der Errichtung und des Betriebs von Windenergieanlagen ist „ein weites Feld“. Vor diesem Hintergrund wird sich der folgende Teil mit ausgewählten gewerbe-, umsatz- und bilanzsteuerrechtlichen Rechtsfragen befassen. Steuerliche Aspekte und Besonderheiten hinsichtlich der Realisierung von Offshore-Windenergieprojekten werden im Sinne der Stringenz dieses Werkes lediglich am Rande erwähnt, jedoch nicht vertieft. […]“

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  • Batteriespeicher

    „Investment in Speichermedien – Steuerliche Rahmenbedingungen“ von Frohberg

    in: Böttcher/Nagel (Hrsg.) Batteriespeicher: Rechtliche, technische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen 1. Aufl. 2018

    „Themen wie die Energiewende und die vermehrte Energiegewinnung aus Erneuerbaren Energien beschäftigen Politik, Wirtschaft und Forschung seit vielen Jahren. Der Energiesektor verändert sich dabei ständig und es werden immer mehr Möglichkeiten geschaffen, um eine effektivere Energieerzeugung und Energienutzung voranzutreiben. Ein wichtiger Bestandteil dessen ist die Speicherung der erzeugten Energie in Batterien. Der Markt für Stromspeicher wird sich in den folgenden Jahren voraussichtlich immer weiter entwickeln und größer werden. Bereits jetzt vergrößert sich das Angebot an Batteriespeichern laufend und es können viele technische Fortschritte in diesem Bereich verzeichnet werden. Ob stationäre Batterien in Häusern, in der Industrie oder in mobilen Batterien in Pkw: Die dezentrale Speicherung von Strom wird immer populärer. […]“

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