Catharina Post LL.M.

Rechtsanwältin

Sprachen

Deutsch, Französisch, Englisch

Kontakt
Tel. 030 20188328
E-Mail post@brahms-kollegen.de

Beratungsfelder

Energierecht
Handels- und Gesellschaftsrecht
Privates Baurecht
Grundstücksrecht
Deutsch-französischer Rechtsverkehr

Branchen:

Energie
Erneuerbare Energien
Baugewerbe

Mitgliedschaften/Funktionen

BVES Bundesverband Energiespeicher
Forum Contracting
Deutsch-Französische Juristenvereinigung e.V.
Deutsch-Französisches Büro für die Energiewende

Lebenslauf und Karriere


Seit Mai 2018

ist Frau Post Teil des wachsenden Teams aus Anwälten in der Rechtsanwaltskanzlei Brahms & Kollegen.

Zwischen November 2010 und Mai 2018

Als Rechtsanwältin in einer auf das Recht der Erneuerbaren Energien spezialisierten Kanzlei in Berlin beriet Frau Post ihre Mandanten umfassend in sämtlichen Rechtsfragen auf diesem Gebiet und war dabei in verschiedenen Rechtsbereichen tätig. Gesellschaftsrechtlich begleitete sie Investoren und Projektentwickler bei Unternehmenstransaktionen und legte dabei ihren Schwerpunkt auf Windpark-Betreibergesellschaften. Sie betreute auch die entsprechenden Due Diligences und gestaltete Gesellschaftsverträge. Außerdem entwarf und verhandelte sie u.a. Generalunternehmerverträge, Werk- und Lieferverträge sowie Grundstücksnutzungsverträge.

Ihre Mandanten profitierten zudem von ihren sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen in Verbindung mit ihren vertieften Kenntnissen des französischen Rechtsraums. Die Betreuung deutsch-französischer Mandate inkl. Fragestellungen im Europarecht und im internationalen Privatrecht sowie die Übersetzung französischer Verträge in die deutsche Sprache wurden vertrauensvoll in ihre Hände gelegt.

Auch in Verhandlungen von deutschen und internationalen Finanzierungsverträgen für Wind- und Solarparkprojekte konnte Frau Post Erfahrung sammeln.

Zwischen August 2008 und August 2010

absolvierte Frau Post ihr Rechtsreferendariat am Kammergericht Berlin, unter anderem mit Stationen am Gerichtshof der Europäischen Union und in einer internationalen Kanzlei in Paris. Hier sammelte sie bereits erste Erfahrungen in der Rechtsberatung im Bereich der Erneuerbaren Energien im grenzüberschreitenden deutsch-französischen Markt.

Zwischen September 2006 und Juli 2008

Zwei Jahre lang war Frau Post Lehrbeauftragte für deutsches Recht am Institut de Droit Comparé de Paris der Universität Paris II Panthéon-Assas und hielt Vorlesungen und Tutorien im deutschen Recht, in Rechtsvergleichung und deutscher Rechtskultur. Ferner forschte sie rechtsvergleichend zum Handelsvertreterrecht und zu Hochschulsystemen.

Veranstaltungen & Termine

Vergangene Termine

Mi, 07.11.2018

27. Windenergietage – Forum 2

Gemeinsame Ausschreibung von Wind- und Solarenergie, Erkenntnisse der 2. Ausschreibungsrunde
Linstow
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Mi, 07.11.2018

27. Windenergietage – Forum 4

Windenergie bis 750 kW – welche Vermarktungsmöglichkeiten ergeben sich?
Linstow
mehr erfahren

    Veröffentlichungen

  • Recht der erneuerbaren Energien

    „Kein Zahlungsanspruch der BVVG bei Errichtung von Windenergieanlagen, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 14.09.2018“ von Post

    in: REE 04/2018, S. 198 bis 207

    Beklagte war die Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG). Der wesentliche Auftrag der BVVG, deren alleinige Gesellschafterin die Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben ist, besteht in der Privatisierung von land- und forstwirtschaftlichen Flächen in den östlichen Bundesländern, die in der DDR Gegenstand von Enteignungen waren. Die Privatisierung dieser Flächen erfolgt durch deren Verkauf an die Alteigentümer bzw. an deren Rechtsnachfolger zu günstigen Konditionen. Grundlagen für die Wahrnehmung dieser Aufgaben sind das Ausgleichsleistungsgesetz (AusglLeistG) und die Flächenerwerbsverordnung (FlErwV). Sie legen die Preise und den Rechtsrahmen für diese Privatisierungen fest. Insbesondere sieht § 12 AusglLeistG eine Zweckbindung für die betroffenen Flächen vor. Diese Zweckbindung soll sich über einen Zeitraum von heute 15 (früher 20) Jahren erstrecken. In den Kaufverträgen, die die BVVG mit den Grundstückserwerbern schließt, sollen unterschiedliche Regelungen absichern, dass diese Zweckbindung erhalten bleibt. [….]

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