Patrizia Zorn

Rechtsanwältin

Sprachen

Deutsch, Englisch

Kontakt
Tel. +49 (0)30 20 188 328
E-Mail zorn@brahms-kollegen.de

Beratungsfelder

Energierecht Erneuerbare Energien Wirtschaftsrecht

Branchen

Energie Erneuerbare Energien Wohnungswirtschaft

Mitgliedschaften/Funktionen

BVES Bundesverband Energiespeicher Forum Contracting Deutsch-Französisches Büro für die Energiewende PEE Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg

Veranstaltungen & Termine

Vergangene Termine

Di, 05.11.2019

28. Windenergietage – Forum 22

Ein Evergreen - Rechtssicherer Abschluss von Grundstücksnutzungsverträgen
Potsdam
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    Veröffentlichungen

  • „Regelenergie: Vom Mischpreisverfahren zurück zum Leistungspreisverfahren“ von Zorn

    in: CuR 3/2019, S. 117 ff.

    Zugleich Besprechung von OLG Düsseldorf, Beschl. v. 22. 7. 2019 – VI-3 Kart 806/18 [V] Das Stromnetz unterliegt starken Schwankungen, die es in Abhängigkeit zum Strombedarf bzw. der Stromnachfrage entsprechend auszugleichen gilt. Der dafür zuständige Regelenergiemarkt kann, um die erforderliche Netzstabilität zu gewährleisten, innerhalb von Sekunden (Primärreserve), fünf Minuten (Sekundärreserve) oder Viertelstunden (Minutenreserve) eingreifen. Basierend auf einem täglichen Gebotsverfahren können präqualifizierte Akteure am Regelenergiemarkt im Rahmen der Sekundär- und Minutenreserve teilnehmen.REE 19-03 Beitrag Zorn mehr erfahren
  • 2

    „Wohnungsbaugesellschaften als Kooperationspartner zum Aufbau von Ladeinfrastrukturen“ von Brahms/Zorn

    eMobilJournal Jahrgang 02, Juli 2019, S. 10 ff.

    Der notwendige Aufbau der erforderlichen Ladeinfrastruktur für das Erreichen der Mobilitätswende durch den Umstieg auf Elektromobilität wurde durch den Gesetzgeber bereits erkannt. Insoweit wurde beispielsweise mit einem Betreiber von Autobahnraststätten ein flächendeckendes Ladenetz vereinbart. Daneben hat aber die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) die Notwendigkeit des Ausbaus einer privaten Ladeinfrastruktur für den Erfolg der Mobilitätswende hervorgehoben und den Bedarf von 3,5 Millionen privaten Ladepunkten im Rahmen des Fortschrittsberichts 2018 angemeldet [1]. Die bisherige Möglichkeit, am öffentlichen Straßenrand Elektrofahrzeuge mit Strom zu versorgen, kann aufgrund der fortschreitenden Entwicklung des Elektromobilitätsmarkts, nicht allein zielführend sein. Im Bereich des Aufbaus der privaten Ladeinfrastruktur kommen insbesondere Ladesäulen am Arbeitsplatz, an Einkaufszentren oder direkt vor der Haustür in Betracht. Letzteres scheint besonders interessant, da eine Ladung jederzeit, vorzugsweise über Nacht, wenn das Fahrzeug nicht in Verwendung ist, möglich ist. [...] mehr erfahren
  • 2

    „Wohnungsbauunternehmen als Betreiber von Ladesäulen“ von Zorn

    in: GI Gebäudetechnik in Wissenschaft und Praxis 3/2019, S. 254 ff.

    Einen Überblick über den bestehenden Rechtsrahmen geben und zugleich mögliche Varianten zur Umsetzung in der Wohnungswirtschaft aufzeigen soll der folgende Beitrag rund um das Thema „Wohnungsbauunternehmen als Betreiber von Ladesäulen“. Der Fokus liegt hierbei gerade auf der Umsetzung im privaten, nicht öffentlich zugänglichen Bereich. Gleichwohl wird auch der Rechtsrahmen für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur skizziert. [...] mehr erfahren
  • 2

    „Nicht eindeutig festgelegt Kundenanlagen im Sinne des EnWG – Wieso? Weshalb? Warum?“ von Zorn

    in: Photon – Das Solarstrom-Magazin 10/2018, S. 44 ff.

    »Quartierstrom«, also die Versorgung von Wohnsiedlungen oder Gewerbeparks mit Solaranlagen, ist technisch und energiewirtschaftlich derart sinnvoll, dass man sich fragt, warum sie nicht längst alltägliche Praxis ist. Das liegt unter anderem am Energiewirtschaftsgesetz: Es ist nicht so einfach, Kunden auf diese Weise mit Strom zu beliefern. Zuletzt hat das Oberlandesgericht Düsseldorf hierzu ein bedeutsames Urteil gefällt. Die Energierechtsspezialistin Patrizia Zorn nimmt eine Einordnung vor. mehr erfahren
  • 2

    „Die gewerbliche Wärmelieferung in der Wohnungswirtschaft“ von Brahms/Zorn 4/2017

    in GI - Gebäudetechnik in Wissenschaft & Praxis 4/2017, S. 310 ff.

    „Eine Vielzahl von Wohngebäuden ist nach derzeitigem Stand mit veralteten Wärme- und Warmwasserversorgungsanlagen ausgestattet. Dies hat zur Folge, dass insbesondere die Kosten der Versorgung steigen und sich diese Steigerung in denen vom Mieter zu tragenden Betriebskosten widerspiegelt. Unzufriedenheit und gar Abschreckung auf Mieterseite können die Folge sein. Fest steht jedoch auch, dass Modernisierungsmaßnahmen für den Vermieter mit einem hohen Kostenaufwand verbunden sind, die im Verhältnis zur Mieteinnahme weniger lukrativ erscheinen. Eine geeignete Lösung des Problems könnte die gewerbliche Wärmelieferung (Contracting) darstellen, die zudem einen Beitrag zum Umweltschutz leisten kann." Mehr lesen