Patrizia Zorn

Rechtsanwältin

Sprachen

Deutsch, Englisch

Kontakt
Tel. +49 (0)30 20 188 328
E-Mail zorn@brahms-kollegen.de

Beratungsfelder

Energierecht
Erneuerbare Energien
Wirtschaftsrecht

Branchen

Energie
Erneuerbare Energien
Wohnungswirtschaft

Mitgliedschaften/Funktionen

BVES Bundesverband Energiespeicher
Forum Contracting
Deutsch-Französisches Büro für die Energiewende

Lebenslauf und Karriere


Seit November 2017

ist Frau Zorn in der Rechtsanwaltskanzlei Brahms & Kollegen als Rechtsanwältin im Energierecht und Real Estate tätig.

Juni 2017

Frau Zorn erhält die Zulassung zur Rechtsanwältin.

April 2014 und November 2017

Während des Referendariats am Kammergericht Berlin absolvierte Frau Zorn sowohl ihre Anwalts- als auch ihre Wahlstation in der Rechtsanwaltsgesellschaft RoeverBrönnerSusatMazars (inzwischen Mazars Rechtsanwaltsgesellschaft mbH). Dabei betreute sie Mandate aus dem Arbeits-, Gesellschafts- und Engergierecht. Nach Beendigung des Referendariats war Frau Zorn als Assessorin bei RBSM tätig. Dabei betreute sie nunmehr ausschließlich Mandate im Energierecht und veröffentlichte Fachbeiträge zu energierechtlichen Themen.

Zwischen Januar 2012 und März 2014

Frau Zorn sammelte die ersten juristischen beruflichen Erfahrungen als studentische Hilfskraft und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Rechtsanwaltssozietät Johlige Skana & Partner und in der Rechtsanwaltskanzlei Zirngibl Langwieser. Dabei wurde sie hauptsächlich im Arbeits-, Beamten- und Gesellschaftsrecht tätig.

    Veröffentlichungen

  • Photon 10-2018

    „Nicht eindeutig festgelegt Kundenanlagen im Sinne des EnWG – Wieso? Weshalb? Warum?“ von Zorn

    in: Photon – Das Solarstrom-Magazin 10/2018, S. 44 ff.

    »Quartierstrom«, also die Versorgung von Wohnsiedlungen oder Gewerbeparks mit Solaranlagen, ist technisch und energiewirtschaftlich derart sinnvoll, dass man sich fragt, warum sie nicht längst alltägliche Praxis ist. Das liegt unter anderem am Energiewirtschaftsgesetz: Es ist nicht so einfach, Kunden auf diese Weise mit Strom zu beliefern. Zuletzt hat das Oberlandesgericht Düsseldorf hierzu ein bedeutsames Urteil gefällt. Die Energierechtsspezialistin Patrizia Zorn nimmt eine Einordnung vor.

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  • veroeffentlichung

    „Die gewerbliche Wärmelieferung in der Wohnungswirtschaft“ von Brahms/Zorn 4/2017

    in GI - Gebäudetechnik in Wissenschaft & Praxis 4/2017, S. 310 ff.

    „Eine Vielzahl von Wohngebäuden ist nach derzeitigem Stand mit veralteten Wärme- und Warmwasserversorgungsanlagen ausgestattet. Dies hat zur Folge, dass insbesondere die Kosten der Versorgung steigen und sich diese Steigerung in denen vom Mieter zu tragenden Betriebskosten widerspiegelt. Unzufriedenheit und gar Abschreckung auf Mieterseite können die Folge sein. Fest steht jedoch auch, dass Modernisierungsmaßnahmen für den Vermieter mit einem hohen Kostenaufwand verbunden sind, die im Verhältnis zur Mieteinnahme weniger lukrativ erscheinen. Eine geeignete Lösung des Problems könnte die gewerbliche Wärmelieferung (Contracting) darstellen, die zudem einen Beitrag zum Umweltschutz leisten kann.“

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