Julian Arnold

Rechtsanwalt

Sprachen

Deutsch, Englisch, Spanisch

Kontakt
Tel. +49 (0)30 5 156 565 0
E-Mail arnold@brahms-kollegen.de

Beratungsfelder

Energierecht
Vertragsrecht
Vergaberecht

Branchen

Energie
Erneuerbare Energien
Versorgungswirtschaft
Wohnungswirtschaft

Berufsständische Mitgliedschaften, Funktion

BVES Bundesverband Energiespeicher
Forum Contracting
Projektbereits Fraunhofer ISE Modellprojekt APV-RESOLA
Deutsch-Französisches Büro für die Energiewende
PEE Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg

Lebenslauf und Karriere


Seit Juni 2020

ist Herr Arnold als Rechtsanwalt in der Kanzlei Brahms, Nebel & Kollegen Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB in Berlin tätig.

Zwischen April 2018 und Mai 2020

arbeitete er zunächst projektbezogen in den Rechtsabteilungen mehrerer national und international agierender NGOs. Dabei fokussierte er sich auf den Bereich des Umwelt-, Verwaltungs- und Tierschutzrechts. Darüber hinaus beriet Herr Arnold als Rechtsanwalt im öffentlichen Recht, hier insbesondere im Umwelt- und Verwaltungsrecht, sowie in zivilrechtlichen Fragestellungen des Gesellschafts- und Vertragsrechts.

Zwischen August 2017 und April 2018

war er nach Ablegung des zweiten Staatsexamens  als Rechtsanwalt bei der internationalen Kanzlei White and Case LLP Rechtsanwalt im Bereich des öffentlichen Wirtschaftsrechts in Berlin tätig. Hier beriet er insbesondere zu Fragen des Umwelt- und Energieleitungsrechts sowie zum öffentlichen Baurecht.

Zwischen Mai 2015 und Mai 2017

absolvierte Herr Arnold das Rechtsreferendariat am Kammergericht Berlin. Im Rahmen des juristischen Vorbereitungsdienstes arbeitete er unter anderem in einer der führenden Kanzleien Argentiniens im Wirtschaftsrecht, M & M Bomchil Abogados, Buenos Aires.

Zwischen Dezember 2014 und Juni 2016

war er zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter, dann als Rechtsreferendar in der international agierenden Wirtschaftsrechtskanzlei LACORE Rechtsanwälte in Berlin tätig. Hier arbeitete er mit Schwerpunkt auf Immobilien- und Gesellschaftsrecht.

Zwischen Oktober 2014 und März 2015

arbeitete Herr Arnold nach seinem Studium in Freiburg, Barcelona und Berlin als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich des öffentlichen Wirtschaftsrechts bei der Kanzlei GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB an energierechtlichen Fragestellungen, insbesondere mit Bezug auf erneuerbare Energien der Wind- und Photovoltaikbranche.

Veranstaltungen & Termine

Jun
2022
Mi, 29.06.2022

PHOTON Akademie: Agri-Photovoltaik

PHOTON Akademie 2022
Online-Seminar
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Sep
2022
Mo, 26.09.2022

PHOTON Akademie: Genehmigungsrecht für Solaranlagen

PHOTON Akademie 2022
Online-Seminar
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Nov
2021
Fr, 12.11.2021

Die Vereinfachung von Repowering nach § 16b BImSchG

29. Windenergietage - Forum 7 - Repowering, Abbau & Verschrottung
Potsdam
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Mi, 10.11.2021

Die Vereinfachung von Repowering nach § 16b BImSchG

29. Windenergietage - Forum 8 BNK & HSEQ Experts
Potsdam
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mehr Veranstaltungen

Veröffentlichungen

  • Screenshot 2022-04-20 090652

    „Streifen auf Zeit – zur rechtlichen Zulässigkeit von „Pop-Up-Radwegen“ von Arnold

    polisMOBILITY März 2022, S. 76 f.

    „Pop-up-Radwege“, verwaltungssprachlich korrekt „temporäre Radfahrstreifen“, sind ein naueartiges verkehrsrechtliches Phänomen, das im Zuge der Corona-Pandemie auch global Anklang gefunden hat. Die ursprünglich nur für die vorübergehende Nutzung angelegten Fahrstreifen werden in Deutschland perspektivisch das Bild und die Mobilitätsmöglichkeiten der Stadt mitprägen. Dafür sorgte wegbereitend die administrative Umsetzung in Berlin, die die Praktikabilität solcher Radwege aufzeigt und Zustimmung durch die Bevölkerung sowie Rückendeckung durch die Rechtsprechung gefunden hat. […]“

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  • 1637227722086

    „Grüner Wasserstoff im deutschen Recht – eine Kommentierung der Verordnung zur Umsetzung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2021 und zur Änderung weiterer energierechtlicher Vorschriften“ von Frohberg/Arnold

    in. EWeRK 2021, Heft 5, S. 195 ff.

    Am 19. Juli 2021 wurde die Verordnung zur Umsetzung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2021 und zur Änderung weiterer energierechtlicher Vorschriften vom 14. Juli 2021 verkündet, am 20. Juli 2021 trat sie in Kraft.

    Im Kern definiert diese Verordnung die Anforderungen an die Herstellung von Grünem Wasserstoff im Anwendungsbereich des § 69b EEG, womit der gesetzliche Auftrag nach § 93 EEG 2021 umgesetzt wurde, wonach die Voraussetzungen für die vollständige Befreiung der Elektrolyse von der EEG-Umlage zu konkretisieren sind. […]

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  • Titelbild ree 2-2021

    „Grüner Wasserstoff im EEG 2021 – Ein erster Schritt zur Integration von Wasserstoff in den Energiemarkt“ von Brahms/Arnold

    ree 2/2021, S. 74 - 80

    Am 10. 6. 2020 hat die Bundesregierung die Nationale Wasserstoffstrategie (kurz: „NWS“) beschlossen.1 Für eine erfolgreiche Ausgestaltung der Energiewende unter Einbeziehung von grünen Wasserstoff bezog sich die NWS auf die bereits in § 1 Abs. 1 EnWG2 geregelte Zieltrias Versorgungssicherheit, Preisgünstigkeit und Umweltverträglichkeit, die nun mit innovativem und intelligentem Klimaschutz kombiniert werden soll. In diesem Kontext stellte die Bundesregierung in der NWS klar, dass nur Wasserstoff, der auf Basis erneuerbarer Energien hergestellt wird („grüner Wasserstoff), auf Dauer nachhaltig sei. Insoweit wurde auch angekündigt, dass Strom, der zur Herstellung von grünem Wasserstoff eingesetzt wird, von der EEG-Umlage befreit werden solle. […] REE 21-02 Beitrag Brahms_Arnold

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  • Photon 11-2020

    „Vom Grau- zum Grünstrom: Ist eine Reformierung des Doppelvermarktungsverbots im EEG angebracht?“ von Arnold

    in: Photon – Das Solarstrom-Magazin 11/2020, S. 38 f.

    Bereits seit längerem wird die Schaffung neuer Vermarktungsformen für Strom aus erneuerbaren Energien diskutiert. Dem Vertrieb als »grüner Strom« steht bislang bei einer Förderung nach dem EEG das sogenannte Doppelvermarktungsverbot entgegen. Angesichts der Pläne, ab 2021 den Ausbau erneuerbarer Energien außer durch die EEG-Umlage auch mit Steuermitteln zu finanzieren, gibt es nunmehr Ansätze, das bestehende Vermarktungssystem zu reformieren. […]

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  • CuR 20-03

    „Gemeinsamer sachlicher Markt im Sinne des GWB bei Fernwärme und Contracting für Großkunden“ von Arnold/Brahms

    in: CuR 2020/03, S. 129 ff.

    Beim Abschluss von langfristigen Energielieferverträgen sind eine Vielzahl von rechtlichen Aspekten zu beachten, um den unterschiedlichen Interessen der Parteien gerecht zu werden. Der Lieferant von Fernwärme hat im Regelfall hohe Investitionen in die Energieanlagen und in das Wärmenetz getätigt, die durch einen langfristigen Liefervertrag abgesichert werden sollen. Der Kunde hat ein Interesse daran, dass die Wärme zuverlässig, nachhaltig und zu angemessenen Preisen geliefert wird. Vielfach wird im Nachgang zum Abschluss des Fernwärmeliefervertrages versucht, sich von diesem zu lösen, wobei regelmäßige rechtliche Anknüpfungspunkte die nicht wirksame Einbeziehung der Vertragslaufzeit nach § 32 Abs. 1 AVBFernwärmeV, eine nicht nachweisbare Individualvereinbarung nach § 1 Abs. 3 AVBFernwärmeV oder auch Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)herangezogen werden, auf welche angesichts der jüngst ergangenen Rechtsprechung des OLG Rostock, Urteil vom 10. März 2020, nachfolgend näher eingegangen wird: […] CuR 20-03 Beitrag Arnold_Dr. Brahms