Dr. Florian Brahms

Lic. en drt. fr. I Rechtsanwalt I Partner

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Deutsch, Französisch, Englisch, Spanisch

Kontakt
Tel. +49 (0)40 822 15 30 19
E-Mail brahms@brahms-kollegen.de
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Beratungsfelder

Energierecht
Vertragsrecht
Vergaberecht

Branchen

Energiewirtschaft
Erneuerbare Energien
Versorgungswirtschaft
Wohnungswirtschaft

Berufsständische Mitgliedschaften, Funktion

BVES Bundesverband Energiespeicher
Forum Contracting
Fraunhofer ISE Projektbereit APV RESOLAR
Deutsch-Französisches Büro für die Energiewende

Lebenslauf und Karriere


Seit 2019

Herr Dr. Brahms ist seit dem 01. 05. 2019 geschäftsführender Partner der Kanzlei BRAHMS NEBEL & Kollegen mbB in Berlin und leitet deren Niederlassung in Berlin und Hamburg, in welche die Kanzlei BRAHMS & KOLLEGEN aufgegangen ist.

Seit Oktober 2017

Im Oktober 2017 gründete Rechtsanwalt Dr. Florian Brahms die Kanzlei BRAHMS & KOLLEGEN in Berlin und machte sich mit seinen Kollegen in Form einer Energierechtsboutique-Kanzlei mit dem Fokus auf Erneuerbare Energien und dezentrale Strom- und Wärmekonzepte selbständig. Hierbei berät Herr Dr. Brahms maßgeblich dezentrale Energiekonzepte sowohl im Bereich Strom als auch Wärme unter Einsatz von Erneuerbaren Energien, Stromspeichern und Elektromobilität. Darüber hinaus widmet er sich weiterhin der umfassenden Beratung bei der Projektierung und Umsetzung von Windparks sowohl im Energie- als auch zivilen Baurecht. Weiterhin referiert und publiziert Herr Dr. Brahms im Bereich des Energierechts sowie verwandter rechtlicher Themen und greift hierbei neue Entwicklungen (wie z.B. Blockchain) auf.

Zwischen April 2016 und September 2017

Im April 2016 wechselte Dr. Brahms zur Rechtsanwaltsgesellschaft RoeverBrönnerSusatMazars Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (inzwischen Mazars Rechtsanwaltsgesellschaft mbH) in Berlin und baute hier eine energierechtliche Abteilung auf, die sich mit allen Fragestellungen des Energierechts auseinandersetzte. In dieser Zeit begleitete Herr Dr. Brahms diverse komplexe Verfahren, worunter insbesondere die Gründung von Energiegesellschaften zur Darstellung eines Contractings in der Wohnungswirtschaft sowie die Strukturierung von Windparks mit mehreren unterschiedlichen Windenergieanlagen gehörten.

Zwischen November 2011 und April 2016

Im November 2011 wechselte Herr Brahms zur MASLATON Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und schloss sich dem Energierechtsteam an. Im Rahmen dieser Tätigkeit begleitete Herr Brahms diverse Projekte im Bereich Photovoltaik, Biogas und Windenergie, wobei der Fokus der Beratung sich zunächst auf die Beratung im Bereich der Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) bezog, sich aber mit zunehmender Berufserfahrung auch auf das zivile Baurecht im Rahmen der Projektierung und Errichtung von Energieanlagen erstreckte. Neben der Tätigkeit als Rechtsanwalt schrieb Herr Brahms seine Dissertation zum Themenkomplex Direktvermarktung im EEG an der Technischen Universität Chemnitz, die er im Februar 2016 erfolgreich abschloss.

Veranstaltungen & Termine

Nov
2021
Dez
2021
Do, 02.12.2021

BDEW Akademie Seminar

Stromspeicher im aktuellen Energierecht
TBA
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mehr Veranstaltungen

Veröffentlichungen

  • CuR 2021-1

    „Die Privilegierung der Wasserstofferzeugung im EEG 2021 – Begrenzung der EEG-Umlage für die Wasserstoffherstellung“ von Brahms

    in: Beiblatt zur CuR Heft 1/2021

    „Grüner Wasserstoff wird einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende und zur Flexibilität im Energiesystem leisten! Die geplante Befreiung von der EEG-Umlage nach § 69 b EEG 2021 muss zeitnah durch eine Verordnung auf Grundlage des § 93 EEG 2021 unterlegt werden. Bisher nimmt der Gesetzgeber keine ganzheitliche Betrachtung von Wasserstoff über alle Erzeugungs- und Verwertungspfade hinweg vor. Andere Erzeugungstechnologien neben der Elektrolyse – wie etwa die Dampfreformation – werden derzeit nicht betrachtet. […]“

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  • CuR 4-2018

    „Zur Gestaltung von Preisregelungen in Wärmelieferungsverträgen“ von Brahms

    in: Beiblatt zu CuR Heft 4/2018

    „Bei der Gestaltung einer Preisanpassungsklausel ist zunächst zu prüfen, ob die Parteien mittels einer Individualvereinbarung von den Vorgaben des § 24 Abs. 4 AVBFernwärmeV abweichen können oder diese gemäß § 3 WärmeLV bei der erstmaligen Umsetzung einer gewerblichen Wärmelieferung zwingend zu beachten sind. Sodann sind die eingesetzten Energieträger und Erzeugungsformen entsprechend ihrer anteiligen Kosten bei der Gewichtung des Kostenelements und der Auswahl der Indizes zugrunde zu legen, wobei eine Kostenechtheit nicht gefordert ist. […]“

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  • ER Energierecht

    Review: Frenz/Müggenborg/Cosack/Hennig/Schomerus (Hrsg.), EEG – Erneuerbare-Energien-Gesetz

    in: ER EnergieRecht 2/2018

    „Der nunmehr in seiner 5. Auflage erschienene Kommentar zum Erneuerbare-Energien-Gesetz ist das derzeit umfassendste Werk zum EEG 2017. Der Kommentar erscheint in zwei Teilen, wobei die Anlagen und Verordnungen im Franz EEG II Kommentar zusammengefasst sind. Auf 2037 Seiten erläutern aus dem Energierecht bekannte und renommierte Experten die Neuregelungen des vollständig durch den Gesetzgeber überarbeiteten Gesetzes. Es ist bemerkenswert, dass die insgesamt 30 Autoren innerhalb kürzester Zeit auch nach Inkrafttreten des Mieterstromgesetzes die notwendigen Änderungen vollumfassend eingearbeitet und somit für Praktiker und Wissenschaftler eine der wesentlichen Arbeitsgrundlagen im Energierecht geschaffen haben. Nicht zuletzt ist es den Herausgebern zu verdanken, dass sie die Vielzahl an Autoren aus Praxis und Wissenschaft mit einem hohen Anspruch an Qualität, Erfahrung und Fachkompetenz vereinen konnten, um die komplexe Regelungsmaterie des EEG 2017, die sich nunmehr auf über 172 Paragraphen erstreckt, abbilden zu können.[…]“

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