Veröffentlichungen

  • EMJ Beitrag

    „Wohnungsbaugesellschaften als Kooperationspartner zum Aufbau von Ladeinfrastrukturen“ von Brahms/Zorn

    eMobilJournal Jahrgang 02, Juli 2019, S. 10 ff.

    Der notwendige Aufbau der erforderlichen Ladeinfrastruktur für das Erreichen der Mobilitätswende durch den Umstieg auf Elektromobilität wurde durch den Gesetzgeber bereits erkannt. Insoweit wurde beispielsweise mit einem Betreiber von Autobahnraststätten ein flächendeckendes Ladenetz vereinbart. Daneben hat aber die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) die Notwendigkeit des Ausbaus einer privaten Ladeinfrastruktur für den Erfolg der Mobilitätswende hervorgehoben und den Bedarf von 3,5 Millionen privaten Ladepunkten im Rahmen des Fortschrittsberichts 2018 angemeldet [1]. Die bisherige Möglichkeit, am öffentlichen Straßenrand Elektrofahrzeuge mit Strom zu versorgen, kann aufgrund der fortschreitenden Entwicklung des Elektromobilitätsmarkts, nicht allein zielführend sein. Im Bereich des Aufbaus der privaten Ladeinfrastruktur kommen insbesondere Ladesäulen am Arbeitsplatz, an Einkaufszentren oder direkt vor der Haustür in Betracht. Letzteres scheint besonders interessant, da eine Ladung jederzeit, vorzugsweise über Nacht, wenn das Fahrzeug nicht in Verwendung ist, möglich ist. […]

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  • 1-a_gi_03_2019_titel_online

    „Wohnungsbauunternehmen als Betreiber von Ladesäulen“ von Zorn

    in: GI Gebäudetechnik in Wissenschaft und Praxis 3/2019, S. 254 ff.

    Einen Überblick über den bestehenden Rechtsrahmen geben und zugleich mögliche Varianten zur
    Umsetzung in der Wohnungswirtschaft aufzeigen soll der folgende Beitrag rund um das Thema
    „Wohnungsbauunternehmen als Betreiber von Ladesäulen“. Der Fokus liegt hierbei gerade auf der
    Umsetzung im privaten, nicht öffentlich zugänglichen Bereich. Gleichwohl wird auch der Rechtsrahmen
    für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur skizziert. […]

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  • Photon 7-2019

    „Direktvermarktung für alle – Ist das »Virtuelle Kraftwerk« von EnBW eine Alternative zur Einspeisevergütung?“ von Groos

    in: Photon – Das Solarstrom-Magazin 7/2019, S. 37 ff.

    Das »Virtuelle Kraftwerk« des Energieversorgers EnBW ist das in dieser Form bislang wohl umfangreichste Angebot zur Vermarktung von Strom aus erneuerbaren Energien. Gerade Betreiber von kleinen Anlagen kön-nen hier – unter anderem – in die für sie bislang kaum zugängliche Direktvermarktung wechseln. Das Konzept soll vor allem aber eine Chance zum Weiterbetrieb von Anlagen bieten, die ab 2021 aus der EEG-Förderung herausfallen. Rechtsanwalt Stefan Groos analysiert die Möglichkeiten für Anlagenbetreiber.

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  • CuR 1-2019

    „Keine Berechtigung zur einseitigen Anpassung vertraglicher Preisanpassungsklauseln durch öffentliche Bekanntgabe; Anmerkung zum Urteil des OLG Frankfurt/Main v. 21. 3. 2019 – Az.: 6 U 190/17“ von Post

    in: CuR 1/2019, S. 17 ff.

    Beklagter der ersten Instanz war ein Energieversorger aus Hessen, der seine Kunden unter anderem mit Fernwärme beliefert. Im September 2015 teilte er seinen Kunden per Rundschreiben mit, dass er zum 1. 10. desselben Jahres das Preissystem und die Preisanpassungsklausel für seine Wärmelieferungsverträge
    ändern werde, und zwar durch öffentliche Bekanntmachung. Beabsichtigt war eine Änderung des Grund- und des Arbeitspreises, auch die verwendeten Faktoren sollten anders gewichtet werden CuR 19-01 Beitrag Post (mit Urteil)

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